Portfolio
In einer weiteren „Petersburger Hängung“ sehen Sie auch hier Bilder mit sehr unterschiedlichen Motiven und Maltechniken, die auf die Vielseitigkeit von Berlos Bilderwelt hinweisen.
Freiräume für kreative
Visionen mit der Hand, die den Pinsel führt
Im Gegensatz zu den meisten Filmschaffenden sind Maler in Personalunion ihre eigenen Drehbuchautoren, Regisseure, Kameraleute, Beleuchter, Cutter usw. Auch sind Maler in der Regel von keinem Produzenten abhängig, kein Verleih macht Druck usw. Und die Hand, die den Pinsel führt, scheint oft ein Eigenleben und dabei einen Zugang zu vielen Türen und Häusern zu haben bis hin zum Unterbewussten des Malers selbst. Insofern kann jeder Mensch, der Bilder malt, als autonomer Akteur arbeiten, der seine Unabhängigkeit und Freiheit ohne restriktives Eingreifen Dritter für seine kreativen Prozesse nutzen kann.
Eine weitere Auswahl aus meiner Bilderwelt

zu The Division Bell (1994) von Storm Thorgerson
Acryl auf Leinwand, 60×80 cm

Acryl auf Papier, 50×70 cm

Acryl auf Leinwand, 40×50 cm

Acryl auf Leinwand, 50×70 cm

Acryl auf Leinwand, 80×100 cm

Acryl auf Leinwand, 40×50 cm

Acryl auf Leinwand, 70×100 cm

Was kann die KI, was darf die KI?

Acryl auf Leinwand, 60×80 cm

Acryl auf Leinwand, 70×100 cm

Acryl auf Papier, 50×70 cm

Acryl auf Papier 80×100 cm

(nach einer Illustration des
russischen Malers Konstantin Somov)
Acryl auf Leinwand, 80×100 cm

(Hommage an Kees van Dongen)
Acryl auf Leinwand, 60×80 cm

Acryl auf Leinwand 50×70 cm

Acryl auf Leinwand, 40×50 cm

(in Privatbesitz)
Acryl auf Leinwand, 40×50 cm

Diptychon, Tempera auf Leinwand 100×140 cm

(Motiv nach einem DPA-Foto, das im Juli 2022 in der Tageszeitung abgebildet war)
Acryl auf Leinwand, 50×70 cm

Acryl auf Leinwand, 100×140 cm

Acryl auf Leinwand, 40×80 cm
Wie es leider meistens ist: Das Elend im deutschen Schweinestall
Im Jahr 2022 hielten landwirtschaftliche Betriebe in Deutschland rund 21,3 Millionen Schweine. Tierschutzorganisationen reklamieren seit vielen Jahren, dass Millionen deutscher Mastschweine in engen, reizarmen Ställen bewegungslos dahinvegetieren.
Der Deutsche Tierschutzbund e.V. fasst im Jahr 2023 auf seiner Homepage das Elend im deutschen Schweinestall so zusammen: „Die üblicherweise praktizierte Schweinehaltung in der Landwirtschaft ist nicht tiergerecht. Sie widerspricht dem Tierschutzgesetz, dem zufolge ein Tier seinen Bedürfnissen entsprechend verhaltensgerecht untergebracht werden muss. Die Stallungen werden jedoch so gebaut, dass die Landwirte möglichst wenig Arbeit haben und einen größtmöglichen Profit erwirtschaften. Schweine stehen daher auf Betonspaltenböden, durch die Kot und Urin hindurchfallen. Damit entfällt das Ausmisten. Es entsteht allerdings konzentrierte Gülle, deren Gase schädlich für Mensch und Tier sind und die sich in zu großen Mengen schädlich auf die Umwelt auswirkt.“
