Ein jährlicher Sommer-Workshop in einem real existierenden wilden Garten führte im Jahr 2017 zur Gründung unserer Künstlergruppe

Die Künstlergruppe „Wilder Garten“ trifft sich unter anderem einmal im Jahr in einem selbst organisierten Sommer-Workshop im wunderschönen wilden Garten von Claudia und Lothar Marquard

Der Dortmunder Lokalkompass veröffentlichte am 11.02.2026 dieses Foto anlässlich einer Vernissage unserer Gruppe, die am 21.02.2026 in der Dortmunder Bürgergalerie stattfand.
Rolf Ellmer über sich: Ich experimentiere mit den verschiedenen Techniken und setze sie spielerisch um. Meine Bildmotive sind vielfältig und oft von Reiseeindrücken geprägt. Ich male Menschen, Umgebungen, Farben und Formen, aber auch aktuelle Ereignisse, die mich inspirieren.
Kurt Berlo über sich: Meine Bilder verbinden oft abstrakte mit figurativen Elementen und zeigen häufig Landschaften einer Phantasiewelt. Dann gehen Realität und Phantasie nahtlos ineinander über. Motive können auch alten Erzählungen der Mythologie entlehnt sein; ebenso können sie Visionen einer Welt zeigen, wie wir sie wirklich wollen.
Hartmut Thom über sich: Da ich begeisteter Segler bin, male ich gerne Landschaften, von denen ich begeistert bin (Schottland, Island, Neuseeland) und als Uralt-Fan des BVB auch Spieler, die ich gut fand. Ich zeichne gerne Portäts, liebe auch die freie Malerei.
Udo Müller über sich und seine futuristischen Lichtobjekte: Jede Entität besitzt eine ästhetische Dimension, folglich können wir einen ästhetischen Imperativ formulieren; die Evolutionsbiologie zeigt, daß dieser nicht beliebig sein kann. In diesem Sinne entstehen Kombinationen verschiedener Materialien und Technologien.
Ausstellungsbesprechung, die mein Webseiten-Kurator
Walter E. Goldhahn formuliert hat
Die Künstlergruppe „Wilder Garten“ eröffnete am Samstag, den 21. Februar 2026, ihre jüngste Ausstellung in der Dortmunder Bürgergalerie – einem Ort, der selbst Geschichte atmet: im ehemaligen Hotel „Römischer Kaiser“, heute Teil des Mercure Hotel Dortmund Centrum. Schon dieser architektonische Rahmen verlieh der Veranstaltung eine besondere kulturelle Tiefenschärfe.
Pünktlich um 16:00 Uhr empfingen der zuständige Galerist Günther Ziethoff gemeinsam mit der Künstlergruppe die über fünfzig Gäste mit Sekt, Orangensaft und Mineralwasser. Der einladende Auftakt war mehr als eine formale Geste; er schuf eine niederschwellige, offene Atmosphäre, in der sich Gespräche organisch entwickeln konnten. Kunst braucht Resonanzräume – und dieser entstand hier von Beginn an.
Günther Ziethoff begrüßte die Gäste in seiner Eröffnungsansprache mit kenntnisreichen und zugleich persönlichen Worten. Dabei stellte er die vier Positionen der Gruppe differenziert vor und betonte ihre individuellen Herangehensweisen: Rolf Ellmer, Kurt Berlo und Hartmut Thom – allesamt der Malerei verpflichtet – sowie Udo Müller, der mit futuristischen Lichtobjekten einen medialen Kontrapunkt setzt.
Eine Fortsetzung der Ausstellungsbesprechung folgt in Kürze

Acrylbilder im wilden Garten

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Standort Vier

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Standort Drei

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